Dissection – Rebirth of Dissection
Schweden 2006
FSK: ab 12 Jahren
Länge: ca. 119 Min.
Studio: Escapi Music
Vertrieb: edel
Filmzine-Review vom 14.07.2006
Eben noch wegen Beihilfe zum Mord im Gefängnis – jetzt schon wieder auf der Showbühne: Kaum dass ihn die Freiheit wieder hatte, trommelte Jon Nödtveidt, Kopf der Black-Metal-Knaben Dissection, geschwind seine Truppe zusammen und schon präsentierte man im Oktober 2004 in der Stockholmer Arena den Auftakt zur Rebirth of Dissection-Tour vor ausverkauften Reihen. Dabei widmen sich die Schweden wie gewohnt dem philosophischen Satanismus und bieten dem Publikum das Beste ihrer beiden Alben „The Somberlain“ (1993) und „Storm of the Light’s Bane“ (1995). Neben dem kompletten Konzertmitschnitt in gut abgemischtem Sound hält die Bonus-Sektion der DVD Rebirth of Dissection das Video zu „Starless Aeon“, der ersten Single-Auskopplung des 2006 veröffentlichten Studioalbums „Reinkaos“, bereit. Viel mehr noch dürften sich Fans aber über ein 25-minütiges Interview freuen (englisch mit englischen Untertiteln), in dem der sonst doch eher publicity-scheue Jon Nödtveidt offen über die Band, interne Umschwünge und Ansichten und über die Vergangenheit spricht. Die mittlerweile Realität gewordenen Pläne zur Auflösung der Band werden allerdings noch nicht angedeutet.
Ninas Filmwertung
Gelungener Tourauftakt der Black Metal-Schweden.
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