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How to Make a Killing: Todsicheres Erbe

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How to Make a Killing: Todsicheres Erbe (4K UHD & Blu-ray)

How to Make a Killing

USA 2026

FSK: ab 12 Jahren

Länge: ca. 105 Min.

Vertrieb: Studiocanal Home Entertainment (Plaion Pictures)

VÖ-Datum: 09.07.2026

Filmzine-Review vom 06.07.2026

Becket Redfellow (Glen Powell) wird als uneheliches Kind geboren, woraufhin seine Mutter Mary von ihrer steinreichen Familie verstoßen wird und fortan ums nackte Überleben kämpfen muss. Theoretisch würde Becket irgendwann das Familienerbe von 28 Millionen Dollar zustehen, allerdings steht er in der Erbfolge an allerletzter Stelle. Nach dem Tod seiner Mutter beschließt er, die sieben Verwandten, die zwischen ihm und seinem Erbe stehen, aus dem Weg zu räumen…

How to Make a Killing ist ein Remake der 1949er Komödie Adel verpflichtet mit Sir Alec Guinness. Die Neuadaption entwickelt in der temporeichen ersten Hälfte einen sympathisch-makabren Charme. Glen Powell (A Killer Romance, The Running Man) dezimiert seine superreiche und selbstverständlich durchweg unsympathische Verwandtschaft und kommt damit seinem Ziel Schritt für Schritt näher. Da wären etwa der Finanzfuzzi, der die Märkte mani­pu­liert, der Großkotz, der für eine seiner Partys Geldscheine aus dem Heli­ko­pter flattern lässt, der selbstverliebte Künstler oder der schmierig-arrogante Megachurch-Pastor. Als „Eat the Rich“-Komödie funktioniert How to Make a Killing recht gut und liefert solide und kurzweilige Popcorn-Unterhaltung. Die Nebenrollen sind mit Ed Harris, Margaret Qualley oder Bill Camp zudem interessant besetzt. Allzu viel Tiefgang kann man nicht erwarten und im weiteren Verlauf geht dem Protagonisten dann auch allmählich sein Motiv flöten, denn mit einem gut bezahlten Job, einem Luxusapartment in Manhattan und seiner Verlobten Ruth (Jessica Henwick) hat er eigentlich längst alles, um glücklich zu sein, kann aber den Hals nicht voll kriegen.

4K UHD & Blu-ray Extras:

    • kein Bonusmaterial !

 

Ninas Filmwertung

Charmant-böses Remake mit viel Tempo und schwarzem Humor, dem im letzten Drittel ein wenig die Luft ausgeht.

Nina

Nina

Synchronisationsverweigerin. Steht auf Klassiker und hat eine Schwäche für Hitchcock, James Stewart und Cary Grant. Bevorzugt Independent-Kino und visuell aus dem Rahmen fallende Filme à la Tim Burton oder Wes Anderson.

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