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Freakier Friday

© LEONINE Studios

Freakier Friday

USA 2025

FSK: ab 0 Jahren

Länge: ca. 111 Min.

Vertrieb: The Walt Disney Company (Leonine Studios)

VÖ-Datum: 07.11.2025

Filmzine-Review vom 10.11.2025

Zuhause bei den Colemans – 22 Jahre nach dem Körpertausch von Tochter Anna (Lindsey Lohan) und Mutter Tess (Jamie Lee Curtis): Anna hat für ihre Tochter Harper ihre Musik-Karriere aufgegeben und bereitet sich auf die Hochzeit mit dem Briten Eric (Manny Jacinto) vor. Dessen Tochter Lily und Harper können sich unglücklicherweise nicht ausstehen. Zudem hängt über der Konstellation die Frage des zukünftigen Wohnorts der Patchwork-Familie: L.A. oder London? Beim Junggesellenabschied sorgt dann eine Wahrsagerin für einen generationenübergreifenden Körpertausch, der die Dinge ins rechte Licht rücken soll…

In letzter Zeit ist es ruhiger um Teenie-Skandalnudel Lindsey Lohan geworden. Nun kehren sie und Jamie Lee Curtis nach über 20 Jahren zu einem – Achtung – Freaquel(!) auf die Leinwand zurück. Freakier Friday setzt dabei auf die gewohnte Rezeptur, nur dass der Tauschkreis etwas erweitert wird. Die Erwachsenen in Teeniekörpern geraten in der Schule schnell in Schwierigkeiten und müssen nachsitzen. Somit bleibt mehr Screentime für die Hauptdarstellerinnen Lohan und Curtis, die als Teenies in Erwachsenenkörpern, die sie natürlich abartig finden, Pläne schmieden, um ihre Eltern auseinanderzubringen und diese elende Hochzeit zu verhindern. Große Überraschungen hält der Plot nicht bereit, da im Grunde dieselben Formeln wie im Original angewendet werden. Und die funktionieren noch genauso gut als leichte Popcorn-Unterhaltung, die nicht großartig im Gedächtnis bleibt, aber für einen amüsanten Filmabend allemal ausreicht.

Blu-ray Extras:

    • Die Dinge noch verrückter machen (7 min)
    • Wo warst du, als … (3 min)
    • Flashback-Freitag (4 min)
    • 10 gelöschte Szenen (12 min)
    • „Baby“-Lyrics-Video  (3 min)

Ninas Filmwertung

Neuaufguss der altbekannten Erfolgsformel – funny genug für einen unerhaltsamen Heimkinoabend.

Nina

Nina

Synchronisationsverweigerin. Steht auf Klassiker und hat eine Schwäche für Hitchcock, James Stewart und Cary Grant. Bevorzugt Independent-Kino und visuell aus dem Rahmen fallende Filme à la Tim Burton oder Wes Anderson.

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