Twelve

© Universal

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Twelve

USA 2010

FSK: ab 16 Jahren

Länge: ca. 91 Min.

Studio: Radar Pictures

Vertrieb: Universal

Filmzine-Review vom 11.04.2011

White Mike (Chace Crawford) ist Dealer für die Reichen und Coolen unter New Yorks Kids. Die neue Superdroge Twelve lehnt er jedoch ab. Pech für Jessica, denn sie ist auf den Geschmack gekommen. Auch auf Saras gigantischer Geburtstagsparty, der die Teenager-High-Society entgegenfiebert, darf das Wundermittelchen nicht fehlen…

Twelve ist im Upper East Side-Milieu der Superreichen angesiedelt, deren verzogener Nachwuchs mit den Tausendern nur so um sich wirft. In der Konsequenz sind einem die meisten Charaktere entweder gleichgültig oder schlichtweg unsympathisch. Darin liegt wohl auch das größte, wenn auch nicht das einzige Problem der Verfilmung des Bestsellers des damals erst 17-jährigen Autors Nick McDonell. Als weiterer Störfaktor entpuppt sich die Erzählstimme aus dem Off, die vor allem zu Beginn so übermäßig eingesetzt wird, dass man sich vorkommt wie bei einer Lesung. Da hilft es auch nicht, dass Jack Bauer — Verzeihung: Kiefer Sutherland mit seiner markanten Stimme diesen Part übernimmt. Joel Schumacher findet zwar ästhetische Bilder, die Darsteller agieren solide, doch die einzelnen Handlungsbögen der Figuren bleiben leider überwiegend uninteressant.

Zu einem recht werbelastigen Making of gesellt sich ein etwas persönlicherer 20-minütiger Blick hinter die Kulissen.

 

Ninas Filmwertung

Nina

Nina

Synchronisationsverweigerin. Steht auf Klassiker und hat eine Schwäche für Hitchcock, James Stewart und Cary Grant. Bevorzugt Independent-Kino und visuell aus dem Rahmen fallende Filme à la Tim Burton oder Wes Anderson.

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Cast & Crew

Diese DVD/Blu-ray wurde uns vom Vertrieb Universal kostenlos zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Unsere Bewertung ist davon jedoch nicht beeinflusst und gibt die unabhängige, persönliche Meinung des jeweiligen Rezensenten wieder.
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