A Nightmare on Elm Street

© Warner Home Video

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A Nightmare on Elm Street

USA 2010

FSK: ab 16 Jahren

Länge: ca. 92 Min.

Studio: New Line Cinema | Platinum Dunes

Vertrieb: Warner Home Video

Filmzine-Review vom 03.12.2010

In einer verschlafenen Kleinstadt in Ohio haben mehrere Jugendliche in ihren Alpträumen mörderische Begegnungen mit dem entstellten Killer Freddy Krueger. Nur wenn sie wach bleiben, kann ihnen nichts passieren…

Die Welle von Horror-Remakes findet einfach kein Ende: Nach Texas Chainsaw Massacre, The Amityville Horror und Freitag der 13. wird in A Nightmare on Elm Street mit Freddy Krueger eine weitere Genre-Ikone von Michael Bays Ablegerstudio Platinum Dunes reanimiert. Im Gegensatz zum Original (und den 7 Sequels) streift sich statt Robert Englund nun Jackie Earle Haley den rasiermesser-scharfen Krallen-Handschuh, den rot-schwarz gestreiften Pulli und den Filzhut über die entstellte Visage. Die neue Version hält den Vergleich mit dem Kult-Original erwartungsgemäß nicht Stand, ist aber immerhin ein durchaus akzeptabler Schocker geworden. Dem Update hätte man aber ein wenig mehr Mut zu eigenen Ideen gewünscht, stattdessen werden unter der Regie von Videoclip-Macher Regisseur Samuel Bayer viele Höhepunkte des Originals (die Badewannen-Szene, Freddy in der Tapete, die Treppenfalle) einfallslos mit neuer Technik aufbereitet. In Zeiten von Hardcore-Horror à la Saw wird es das Narbengesicht schwer haben, an die Erfolge der alten Zeit anzuknüpfen.

 

Marcs Filmwertung

Marc

Marc

Cineast bis in die Haarspitzen. Anything goes außer Schweiger & Schweighöfer und Bollywood. Regie-Lieblinge: Fincher, Mann, Scorsese, Coppola, Lynch, die Coens, Tarantino, Cameron, De Palma, P.T. & Wes Anderson, Spielberg.
Beste Serie aller Zeiten: The Wire

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