Jack Frost

© Warner Bros. Family Entertainment

© Warner Bros. Family Entertainment

Jack Frost

USA 1998

FSK: ohne Altersbegrenzung

Länge: ca. 97 Min.

Studio: Warner Bros.

Vertrieb: Warner Bros. Family Entertainment

Filmzine-Review vom 05.01.2001

Jack Frost (Michael Keaton) ist Musiker und wie so viele seiner Zunft sogar ein guter, aber wenig erfolgreicher. Auf der Suche nach dem musikalischen Durchbruch verbringt Jack mehr Zeit in Clubs und auf Bühnen als mit seiner Familie (Ehefrau: Kelly Preston; Sohn: Joseph Gross). Als sich plötzlich ein Majorlabel für ihn und seine Band interessiert, scheint das Ziel erreicht – doch das Schicksal hält für die Familie Frost eine schmerzhafte Wende parat.

Jack Frost ist ein klassisches Wintermärchen für die ganze Familie, das dazu einlädt, sich in eine warme Decke zu kuscheln und das Herz wärmen zu lassen. Neben ansehnlichen Special Effects überzeugt Jack Frost vor allem durch die witzige Umsetzung der reichlich skurrilen Story.

Wer aber mehr erwartet als eine saubere, amerikanische Mainstream-Weihnachtsstory wird enttäuscht sein. Jack Frost bleibt ein reiner Unterhaltungsfilm und kalorienfreies vorweihnachtliches Stimmungsfutter. Zu erwähnen bleibt noch die, wie so häufig bei Warners „Karton-Editions“, katastrophale DVD-Ausstattung: außer einer guten bis sehr guten Auswahl an Sprachen und Untertiteln sucht man vergeblich nach Extras.

 

Mikes Filmwertung

Mike

Mike

Serien-Gucker und Doku-Reviewer. Mit einem Faible für deutsche Filme und britischen Humor.

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